FC Isny – FV Weiler II 1:2 (0:0)

Sonntag, 06.09.2020, 15:00 Uhr, Adolf-Wälder-Stadion

Weiler II gewinnt verdient in Isny

Die ersten zehn Minuten begannen beide Mannschaften verhalten und tasteten sich erst ab. Anschließend störten die Weilerner den FC früh und so mussten die Isnyer immer wieder mit langen Bällen arbeiten. Es entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem die Isnyer ein Chancenplus in der ersten Halbzeit hatten. Die besten Chancen hatten erst Ardit Mjekici, der freistehend vor dem Tor nur noch querlegen muss und Jonas Schmuck, der nach einer Standardsituation den Abpraller ins Eck schieben muss. Auch weitere Chancen blieben ungenutzt und so ging es mit 0:0 in die Halbzeit.

Nach der Halbzeit war dann Weiler die bessere Mannschaft und machte immer mehr Druck. Nach einem langen Ball war es aber Torjäger David Berg, der mit einer starken Einzelaktion die Isnyer in Führung brachte. Der FV spielte aber unbeeindruckt weiter und kam nur kurze Zeit später zum verdienten Ausgleich. Nach einem einfachen Ballverlust im Mittelfeld spielte Weiler schnell über Außen und Martin Brey versenkte die Flanke per Kopf. Auch danach war Weiler aktiver und kam durch Elias Hatt kurz vor Ende zur nicht unverdienten 1:2-Führung.

Die letzten Minuten warfen die Isnyer dann noch mal alles nach vorne, ein Treffer wollte aber nicht gelingen. Somit gewinnt Weiler II am Ende mit 1:2 in Isny. Der FV investierte deutlich mehr, war in den Zweikämpfen präsenter und verteidigte sehr diszipliniert.

Tore: 1:0 David Berg (60.), 1:1 Martin Brey (62.), 1:2 Elias Hatt (78.)

Aufstellung: Sascha Parmakovic – Fatjon Bajrami (75. Adrian Bodenmüller), Dominik Pfanz, Robert Magos (C), David Berg, Stefan Huber, Marc Ludwig (60. Matthias Gorgol), Daniel Bixenmann, Jonas Schmuck (80. Eren Soydemir), Said Tarhan, Ardit Mjekici (80. Egzon Kabashi)

FC Leutkirch II – FC Isny 2:5 (1:2)

Sonntag, 30.08.2020, 12:30 Uhr, Stadion Leutkirch

Isny startet erfolgreich mit einem Sieg

Bei strömendem Regen im Leutkircher Stadion begannen die Isnyer die Partie etwas verunsichert. Doch bereits nach fünf Minuten bekam David Berg den Ball durchgesteckt und scheitertet alleine am Leutkircher Torhüter. Kurz darauf gerieten die Isnyer allerdings in Rückstand, nachdem der Ball nicht ordentlich geklärt werden konnte, eroberte Jürgen Bühler den Ball und schob sicher zur Leutkircher-Führung ein. Trotz des Rückstandes liesen sich die Isnyer aber nicht aus der Ruhe bringen und übernahmen nach und nach das Spiel. So war es Robert Magos, der in der 17. Minute den Ausgleich erzielte. Nur kurz später führte David Berg einen Freistoß schnell aus, während die Leutkircher noch damit beschäftigt waren die Mauer zu stellen, und erzielte den Führungstreffer. Bis zur Halbzeit hatten die Isnyer das Spiel und führten verdient mit 1:2.

Nach der Halbzeit erhöhte Isny dann das Tempo und vergab reihenweise Großchancen. Erst in der 67. Minuten war es dann erneut Magos, der auf 1:3 erhöhte. Nur eine Minute später erzielte der eingewechselte Neuzugang Emre Alagöz das 1:4, kurz davor scheiterte er noch am Aluminium. In der 75. Minute war dann Dominik Pfanz nur noch durch ein Foul zu stoppen, Magos verwandelte den fälligen Elfmeter sicher. Im Anschluss schalteten die Isnyer dann einen Gang zurück und prompt erzielte Leutkirch das 2:5. So kam Leutkirch in der Schlussphase dann noch zur ein oder anderen Chance.

Die Isnyer starten somit mit drei Punkten und einem wichtigen Sieg in die neue Saison. Phasenweise zeigte sich das Potenzial der Mannschaft und die Isnyer spielten einen guten Fussball. Bei einer besseren Chancenverwertung hätte das Ergebnis aber deutliche höher ausfallen können. 

Tore: 1:0 Jürgen Bühler (7.), 1:1 Robert Magos (17.), 1:2 David Berg (25.), 1:3 Robert Magos (67.), 1:4 Emre Alagöz (68.), 1:5 Robert Magos (75.), 2:5 Luis Kraxenberger (77.)

Aufstellung: Sascha Parmakovic – Kerim Tarhan, Adrian Bodenmüller (61. Fatjon Bajrami), Dominik Pfanz, Matthias Gorgol (61. Emre Alagöz), Robert Magos (C), David Berg (71. Jonas Schmuck), Stefan Huber, Marc Ludwig (51. Fabian Rau), Daniel Bixenmann, Ardit Mjekici

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